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Bei Aufnahmen mit wenig Licht kommt es leicht zum unerwünschten Effekt des "Bildrauschens". Im ersten Teil unseres Workshops zeigen wir Ihnen, wie Sie mit dem Filter "Selektiver Weichzeichner" dem Bildrauschen mit wenig Aufwand zu Leibe rücken können.

In unserem Beispiel wollen wir ein Foto mit Meeresmotiv bearbeiten.

Auf den ersten Blick kaum erkennbar, weisen Aufnahmen von Digitalkameras bei wenig Licht sehr oft das typische "Bildrauschen" auf.

Die Hauptursache für das "Bildrauschen" ist eine erhöhte Grundspannung des Kamera-sensors, um eine höhere Lichtempfindlichkeit der Aufnahme zu erreichen. Hierdurch können Störpixel mit falscher Farbe oder Helligkeit entstehen.

Hier sehen Sie einen vergrößerten Ausschnitt des Bildes. Die Körnung ist deutlich als "Bildrauschen" zu sehen.

Durch das Anwenden des Filters "Selektiver Weichzeichner" verschwindet die feine Körnung des Himmels. Die Umrisse der Vögel bleiben hingegen scharf.

Fertig.
Jetzt können Sie perfekte Ausdrucke, Fotoabzüge oder Diaschauen anfertigen.

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie Portraitaufnahmen mit dem Filter "Selektiver Weichzeichner" optimieren können, springen Sie hier direkt in den zweiten Teil des Workshops:

Workshop "Portraitaufnahmen optimal in Szene setzen"

Weiter zum 2. Teil des Workshops: "Portraitaufnahmen optimal in Szene setzen"

Der Wert Prozent bestimmt, wie stark der Weichzeichnungseffekt sein soll.

Der Radius gibt an, wie viele Pixel für das Berechnen des Filters herangezogen werden. Die Einstellung dieses Wertes ist von der Größe des Originalbildes abhängig.

Mit dem Schwellenwert legen Sie fest, wie hoch der Kontrast benachbarter Pixel sein muss, damit diese in die Berechnung einfließen. Je höher der Wert, desto weniger Kanten und Linien werden erkannt.

Workshop

Selektierter Weichzeichner
Bildrauschen entfernen

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