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Da mit den Filtereinstellugen experimentiert werden soll, erstellen Sie zunächst eine virtuelle Kopie des Bildes.

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Bild und wählen "Kopie erstellen" aus dem Kontextmenü aus.

Um den optimalen Bildausschnitt einzustellen, öffnen Sie den Filter "Schneiden und Drehen" aus dem Menü "Bild / Bildvorverarbeitung".

Verschieben Sie die Begrenzungslinien im Vorschaubild, um den optimalen Bild-ausschnitt festzulegen.

Tipp: Damit die Proportionen des Bildes erhalten bleiben, aktivieren Sie die Option "fixieren" am unteren Rand des Filterfensters. Wenn Sie Bilder professionell belichten lassen wollen, stellen Sie ein Seitenverhältnis von 2:3 bzw. 3:2 ein. So passen die Abzüge in handelsübliche Rahmen oder Fotoalben.

Schließen Sie den Filter "Schneiden und Drehen" und öffnen Sie den Bildbetrachter durch einen Doppelklick auf das Bild.

Zum Bearbeiten des Bildes öffnen Sie den Filter "Selektiver Weichzeichner" aus dem Menü "Bild / Korrektur".

Der Wert Prozent bestimmt, wie stark der Weichzeichnungseffekt sein soll.

Der Radius gibt an, wie viele Pixel für das Berechnen des Filters herangezogen werden. Die Einstellung dieses Wertes ist von der Größe des Originalbildes abhängig.

Mit dem Schwellenwert legen Sie fest, wie hoch der Kontrast benachbarter Pixel sein muss, damit diese in die Berechnung einfließen. Je höher der Wert, desto weniger Kanten und Linien werden erkannt.

Im Bildbetrachter oder der Bildlupe können Sie die vorgenommenen Änderungen kontrollieren.

An diesem Beispiel lässt sich gut erkennen, dass die Augen noch gestochen scharf sind, während der Teint der Frau zarter geworden ist.

Wählen Sie mit dem Filter "Schneiden und Drehen" einen neuen Bildausschnitt.

Mit dem Filter "Belichtungskorrektur" können Sie die Intensivität der hellen, mittleren und tiefen Farbbereiche anpassen.

Zur besseren Kontrolle der Einstellungen öffnen Sie die Bildlupe. Klicken Sie hierzu mit der rechten Maustaste auf das Bild und wählen aus dem Kontextmenü "Bildlupe" aus.

Augenfarbe
Das Blau der Augen können Sie mit dem Filter "Farbton, Sättigung" intensivieren. Hierzu verschieben Sie den Farbton der Cyan-Töne in den blauen Bereich.

Kreatives Arbeiten mit den Filtereinstellungen

Für die weiteren Bearbeitungsschritte duplizieren Sie das bearbeitete Bild nochmals. Klicken Sie hierzu mit der rechten Maustaste auf das Bild und wählen aus dem Kontextmenü zuerst "Kopieren" und anschließend "Einfügen".

Da für die einzelnen Verarbeitungsschritte in StudioLine immer das Originalbild herangezogen wird, geht die Bildqualität durch Kopieren eines Bildes nicht verloren.

Fast alle in der Werbung verwendeten Protraits werden mit dem Filter "Selektiver Weichzeichner" bearbeitet.

Für den Workshop verwenden wir eine Studio-Portraitaufnahme einer jungen Frau.

Der Filter "Selektiver Weichzeichner" eignet sich besonders gut, um z.B. die Haut von Portraits glatter und jünger erscheinen zu lassen. Flächen werden weich gezeichnet, ohne dass die Kanten und Linien im Bild dabei verloren gehen. Der Eindruck der Bildschärfe bleibt erhalten.

Eine virtuelle Kopie eines Bildes bedeutet, dass nicht die Bilddaten, sondern nur die Filtereinstellungen und Beschreibungen kopiert werden. So wird viel Speicherplatz gespart. Eine Kopie erkennen Sie an dem Pluszeichen in der linken unteren Bildecke.

Wenn Sie eine Verknüpfung erstellen, zeigen alle Einstellungen des verknüpften Bildes auf das Original. Wenn Sie einen Filter ändern, wird diese Änderung automatisch auch am Original vorgenommen. Verknüpfungen eignen sich gut, um das selbe Bild gleichzeitig in verschiedene Ordner einzusortieren.

Vorher

Nachher

Vorher

Nachher

Vorher

Nachher

Zum Schluss können Sie noch mit dem Filter "Text" den Namen der jungen Frau, Katharina, direkt im Bild-Artwork einfügen.

Eine gelungene Aufnahme!

Anschließend verschieben Sie die Rot-Töne in ein wärmeres Rot und erhöhen leicht die Sättigung der Rot-Töne.

Workshop

Selektierter Weichzeichner
Portraitaufnahmen optimal in Szene setzen

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